Quälst du dich noch mit deinem Schmerz oder erlaubst du dir schon, wieder glücklich zu sein? - Premium Healing - Mediale Heilarbeit und Jenseitskontakte
Quälst du dich noch mit deinem Schmerz oder erlaubst du dir schon, wieder glücklich zu sein?

Quälst du dich noch mit deinem Schmerz oder erlaubst du dir schon, wieder glücklich zu sein?

Die 5 größten Hindernisse, die es den meisten Betroffenen unmöglich machen, nach dem Verlust eines geliebten Menschen wieder Freude und Sinn im Leben zu finden ... und die 4 Goldenen Schritte, mit denen du es schaffst, diese Hindernisse zu überwinden und auf die Sonnenseite des Lebens zurückzukehren

Autoren: Christiane Zencominierski & Armin Kupka

Studien zeigen, dass es jedem dritten Hinterbliebenen langfristig schwerfällt, mit dem Tod eines geliebten Menschen fertig zu werden. Ein hoher Anteil von ihnen erlebt, was Psychologen und Therapeuten als „komplizierte Trauer“ bezeichnen.
Viele Hinterbliebenen quälen sich jahrelang mit ihrem Schmerz. Sie kommen aus der Trauer einfach nicht heraus, sondern sehnen sich dauerhaft nach dem Verstorbenen. Auch geraume Zeit nach dem Tod ihres geliebten Menschen, stehen sie immer noch unter großem Leidensdruck und spüren einen überwältigenden Schmerz. Ihr Leben ist überschattet von Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und Sinnlosigkeit.

Vielen gelingt es, nach einigen Monaten ihr Leben wieder fortzusetzen. Zumindest nach außen hin, wirken sie wie früher. Sie funktionieren irgendwie, sind aber innerlich immer noch sehr verletzt. Das trübt ihre Lebensfreude.

Woher wissen wir das?

Wir haben das alles selbst erlebt. Wir haben mehrere geliebte Menschen verloren. Ihr Tod kam vollkommen unerwartet und war von dramatischen Umständen begleitet. Unser Schmerz war unbeschreiblich groß, doch wir wollten an unserem Schicksal nicht zerbrechen. Und so haben wir einzigartige Ausbildungen gemacht, um in Frieden zu kommen mit Tod und Verlust und gestärkt daraus hervorzugehen.

Wir sind Christiane & Armin und heute sind wir Experten für außergewöhnliche Mediale Heilarbeit mit Verstorbenen. Wir haben größten Respekt vor allen Hinterbliebenen, die den Tod eines geliebten Menschen bewältigen müssen. Aus eigener Erfahrung, wissen wir, dass das die größte Tragödie ist, die ein Mensch in seinem Leben verkraften muss.

Im Angesicht des plötzlichen Todes eines geliebten Menschen fühlen wir uns hilflos wie ein kleines Kind. Der Tod macht uns ohnmächtig, fassungslos, gelähmt vor Schreck. Seine Ausweglosigkeit und Endgültigkeit führt bei den meisten Menschen zu einem unbeschreiblichen Schmerz, so als hätte jemand ein Stück aus ihrem Herzen gerissen.

Die Menschen, die aus ihrer Trauer nicht mehr herauskommen, haben etwas gemeinsam:

Sie haben große Schwierigkeiten damit, das Erlebte zu verarbeiten und zu bewältigen. Obwohl sie es versuchen, schaffen sie es nicht. Sie können dringend Hilfe brauchen. Denn je weniger die Verarbeitung des Erlebten gelingt, umso mehr müssen diese Menschen leiden.

Wichtig zu wissen: Es liegt nicht daran, dass die Betroffenen nicht wieder glücklich sein wollen.

Woran liegt es dann?
Warum kann ihr Schmerz nicht verheilen?

Was macht es diesen Menschen so schwierig, wieder Freude und Sinn im Leben zu finden, wieder LEBEN, LACHEN, LIEBEN zu können?

Hindernis 1: Der eingesperrte Schmerz und andere negative Emotionen

Herz hinter Gittern

Wenn ein geliebter Mensch plötzlich stirbt, löst das in den meisten Menschen unerträglichen Schmerz aus. Der plötzliche Tod ist eine maximale Belastung für den, der zurückbleibt. Viele Menschen reagieren, indem sie ihren Schmerz abblocken und tief im Unterbewusstsein vergraben.

Der Tod löst bei den meisten Menschen eine ganze Bandbreite negativer Emotionen aus: Trauer, Wut, Scham, Verzweiflung, Angst, Panik, Hilflosigkeit, Ohnmacht. Viele dieser Emotionen rufen innere Widerstände hervor. Das macht es so schwer, sie zuzulassen, zu spüren, zu durchleben …

Das Schwierigste ist aber, sich selbst MIT diesen Emotionen anzunehmen. Dazu müssen wir hinschauen, uns nach innen wenden. Wir müssen in die Tiefe gehen, dahin wo es weh tut. Nur wenn wir die Wunden aufdecken, können sie auch wieder verheilen. Dieses Hinschauen und Aufdecken ist allein völlig unmöglich.

Die meisten Menschen sind mit ihrem Schmerz überfordert und ziehen sich innerlich zurück. Sie schotten sich ab, errichten eine Mauer um sich, um nicht noch mehr verletzt zu werden. Manche hoffen auf ein Wunder, das daherkommt wie der Retter auf dem weißen Pferd und sie erlöst. Doch da das nicht geschieht und sie nicht erkennen, dass sie etwas tun müssen, damit es ihnen besser gehen kann, werden sie mit der Zeit sehr anstrengend für ihr Umfeld. Familienmitglieder, Freunde und Bekannte bekommen das deutlich zu spüren.

Hier das Wichtigste: Den Schmerz und die anderen negativen Emotionen weiterhin unter Verschluss zu halten, kostet die Betroffenen enorm viel Kraft und Energie. Die fehlt dann dem Organismus. Dadurch werden die Selbstheilungskräfte des Körpers blockiert und die geistig-seelische Verarbeitung des Erlebten wird verhindert.

Hindernis 2: Abspeicherung des traumatischen Filmes

Der unerwartete Tod eines geliebten Menschen kann die Hinterbliebenen so schockieren, erschüttern oder schwer belasten, dass das Ereignis eine traumatisierende Wirkung hat. Die psychische Ausnahmesituation kann die Hinterbliebenen in einen Zustand versetzen, den diese als „lebensbedrohlich“ empfinden.

Wenn wir Menschen uns maximal bedroht fühlen, reagiert unser Organismus mit den angeborenen Überlebensstrategien: Kampf, Flucht oder Erstarrung. Im Angesicht des Todes eines anderen Menschen können wir allerdings weder kämpfen noch fliehen. Es bleibt nur der innere Totstell-Reflex. Viele Menschen reagieren, als ob sie die schreckliche Situation gar nicht wirklich erleben würden. Sie spalten einen Teil von sich ab, um sich auf diese Weise irgendwie in Sicherheit zu bringen.

Jeder Auslöser, der dann zu einem späteren Zeitpunkt an den Tod des geliebten Menschen erinnert, aktiviert das Zellgedächtnis und lässt die Betroffenen so reagieren, als würden sie sich jetzt in der schrecklichen Situation von damals befinden. Es kommt zu Überreaktionen, Entladungen von angestauten Gefühlen und zu Re-Traumatisierungen, in denen die Hinterbliebenen das Ereignis immer wieder erleben. Es wird unbewusst re-inszeniert.

Der traumatische Film besteht aus einem ganzen Bündel widersprüchlicher Informationen, die die Betroffenen in einen Zustand der Hilflosigkeit versetzen. Diese Informationen sind im Unterbewusstsein, im Zellgedächtnis und im Energiefeld abgespeichert.
Wer traumatisiert worden ist, versucht ständig dieses innere Chaos zu ordnen. Das ist sehr anstrengend und kostet enorm viel Energie. Der Organismus befindet sich in einem ständigen Alarmzustand, die Betroffenen stehen unter Dauerstress. Sie versuchen vergeblich die Balance wiederherzustellen und landen in einem ewigen Kampf gegen den drohenden Kollaps des ganzen Systems von Körper, Geist und Seele. Um sich aus dem Dilemma zu retten, wird das Trauma detailliert abgespeichert und ins Reich des Unterbewusstseins verbannt.

In den meisten schulmedizinischen Therapieformen wird vor allem mit den Erinnerungen des Betroffenen gearbeitet. Und damit, WIE er das Vergangene erlebt hat. Die energetischen Komponenten bleiben dabei unberücksichtigt.

Unserer Erfahrung nach ist durch die Ansätze der Schulmedizin eine Besserung möglich. Doch aus ganzheitlicher Sicht will in Körper, Geist und Seele nicht nur Heilung sondern auch Transformation geschehen.

Wenn das Energiesystem nicht in die Behandlung der Betroffenen einbezogen wird, bleibt der traumatische Film – wie eine Art Kurzschluss – im Zellgedächtnis und im Energiefeld des Körpers abgespeichert. Die Abspeicherung geschieht im Moment des Schockzustands, den das Ereignis bewirkt hat. Im Schock wird eine ungeheure Menge an Energie in Bruchteilen von Sekunden aus dem Organismus abgezogen. Diese Energie enthält einen Großteil der Lebenskraft der Betroffenen. Diese merken das daran, dass ihnen diese Energie nicht zur Verfügung steht. So ist es nicht verwunderlich, dass die Betroffenen sich sehr kraftlos und erschöpft fühlen.

Wichtig zu wissen: Wir alle sind Energiewesen und keine geformte, starre Materie.

Wenn wir unsere verletzte Seele heilen wollen, müssen wir den traumatischen Film in den Zellen, im Unterbewusstsein UND im Energiefeld befreien und seine Informationen transformieren. Die gängigen psychotherapeutischen Methoden beziehen das Energiesystem nicht mit ein. So leiden viele Betroffene trotz längerfristiger Therapien weiterhin unter posttraumatischen Stressreaktionen. Energetische Heilarbeit ist auf abgespeicherte Störprogramme und deren Transformation spezialisiert. Sie setzt an der Wurzel des Problems an. Doch das wissen viele Betroffene nicht.

Hindernis 3: Das Bedürfnis Schuldige zu finden

Viele Hinterbliebene wehren das Geschehene sowohl emotional als auch mental ab. Der Verstand beginnt verzweifelt nach etwas zu suchen, was das Unerklärliche (den Tod) erklären könnte. Die Vorstellung, dass es einen Schuldigen für die Tragödie gibt, scheint die Situation erträglicher zu machen. Und so setzt bei vielen Menschen eine Suche nach Schuldigen ein.

Der Arzt hätte etwas Bestimmtes tun müssen, dann wäre der geliebte Mensch noch am Leben. Ein falsches Medikament wäre verabreicht worden, eine falsche Behandlung wäre erfolgt. Eine bestimmte Person hätte etwas unterlassen, was den Tod des geliebten Menschen zur Folge gehabt hätte. Oder aber eine schlimme Krankheit wird zum Schuldigen ernannt.

In der Medizin ist es üblich, den Tod einer Person auf eine bestimmte Diagnose zurückzuführen.
Auf diese Weise wird die Diagnose zum Verursacher des Todes ernannt. Damit wird die Krankheit zum Todfeind erklärt, den es zu fürchten gilt und ihr wird die Schuld zugeschoben. Leider werden durch diese Sicht- und Denkweise bei den Betroffenen wesentliche Verarbeitungsprozesse verhindert.

Als Folge versticken sich viele Menschen in dem, was wir „Die Drei Großen S“ bezeichnen:

Selbstvorwürfe, Schuldgefühle, Selbstzweifel.

Viele Menschen fühlen sich irgendwie verantwortlich für das, was geschehen ist und glauben, sie hätten den Tod des geliebten Menschen verhindern können oder verhindern müssen. Mit der bewussten oder unbewussten Überzeugung „Ich habe etwas falsch gemacht“ ist es jedoch unmöglich, den Verlust zu überwinden.

Hindernis 4: NEIN zum Tod

Der plötzliche Tod eines geliebten Menschen trifft uns völlig unvorbereitet. Wir haben überhaupt nicht damit gerechnet, stehen vor seiner Endgültigkeit und Unumkehrbarkeit. 
Viele Menschen reagieren mit einer inneren Weigerung den Tod dieses Menschen zu akzeptieren. Sie wollen sich nicht damit abfinden, dass das Geschehene sich nicht mehr ändern lässt. Das ist zunächst auch eine normale Reaktion auf die Überforderung, die die Konfrontation mit dem Tod darstellt.

Wenn diese Abwehrhaltung allerdings nicht im Laufe der Zeit abgebaut wird, besteht die Gefahr, dass sich die Verweigerungshaltung bei den Betroffenen verfestigt. Damit stellen sie sich GEGEN das Leben, das ihnen den geliebten Menschen genommen hat. Viele Menschen fangen dann an, das Geschehene zu verurteilen und als gemein, ungerecht, böse, falsch zu bewerten. Innerlich rebellieren die Betroffenen, sie sagen NEIN zum Tod. Doch: Der Tod ist passiert, der geliebte Mensch ist gestorben. Das lässt sich nicht von der Hand weisen. Die innere Haltung läuft also den äußeren Umständen zuwider.

Damit tritt der Betroffene in einen inneren Dauerkampf gegen den Tod, der als Feind gesehen wird.

Hier 2 Fragen als Gedankenanstoß:

Macht diese Einstellung den Verstorbenen wieder lebendig?

Wird es für die Betroffenen dadurch leichter?
Wir glauben: Was keinem nutzt und niemand gut tut, will von uns losgelassen werden.

Das beharrliche Festhalten an einer Verweigerungshaltung sabotiert jeden Heilungsprozess. Menschen, die diese Haltung einnehmen, behindern sich selbst dabei, dass sie eine neue Chance bekommen. Eine Chance auf eine andere Sichtweise. Sie nehmen sich die Möglichkeit, den Tod mit anderen Augen zu sehen.

Hindernis 5: Mangel an Vertrauen

Viele verlieren durch den Tod eines geliebten Menschen ihren Halt im Leben. Der geliebte Mensch ist nicht mehr da. Er hinterlässt eine riesige Lücke, fehlt an allen Ecken und Enden. Die Betroffenen spüren eine große innere Leere. Sie verlieren nicht nur das Vertrauen ins Leben, sondern auch das Vertrauen in sich selbst. Als Folge beginnen viele Menschen sich als Opfer zu fühlen und entwickeln eine Opfer-Mentalität. Sie isolieren sich von ihren Mitmenschen, viele fallen in eine Depression. Schließlich sitzen sie in einem tiefen Loch, aus dem sie nicht mehr herauskommen.

Bei vielen ist das Urvertrauen erschüttert. Deshalb fällt es ihnen äußerst schwer, sich Hilfe zu holen oder Hilfe anzunehmen, obwohl diese dringend benötigt wird.

Das fehlende Vertrauen im Verbund mit einer verfestigten Opfer-Mentalität schwächt die Betroffenen immer mehr. Manche sperren sich ein ins Zimmer ihres Selbstmitleids und merken gar nicht, dass es an ihnen liegt, die Tür von innen wieder aufzusperren.  

Aus Mangel an Vertrauen beginnen viele mit halbherzigen Versuchen, sich selbst mit irgendwas zu helfen. Sie probieren alle möglichen Methoden aus, durchforsten das Internet, hoppen von Gruppe zu Gruppe. Leider wollen sie sich nicht auf einen nachhaltigen Prozess einlassen, sondern werfen nach wenigen Tagen die Flinte ins Korn und glauben, es hätte alles keinen Sinn.

Meist sind sich die Betroffenen nicht darüber bewusst, dass sie sich mit dieser Haltung selbst sabotieren und Heilungs- sowie Verarbeitungsprozesse verhindern.

Mal ganz ehrlich:

Auf einer Skala von 0 bis 10 – Wie schwierig stufst du es ein, diese Hindernisse allein zu überwinden?

Wir wollen dich nun zu einer kleinen Übung einladen. Stell dir mal vor:

  • Du hast wirklich Abschied genommen von deinem geliebten Menschen …
  • dein Schmerz ist geheilt, du hast deine Trauer losgelassen …
  • du hast dir selbst und dem geliebten Menschen verziehen …
  • du spürst tiefe innerer Zufriedenheit, bist in deiner Kraft …
  • du fühlst dich verbunden mit deinem geliebten Menschen, kannst seine Liebe spüren …
  • du hast neuen Halt gefunden, stehst wieder selbstbewusst und unabhängig im Leben …
  • du hast wieder Pläne und Perspektiven für deine Zukunft …
  • du machst endlich mal wieder Urlaub …

Das ist möglich!

Willst du die vier goldenen Schritte wissen, die du tun musst, wenn du von der Schattenseite des Lebens zur Sonnenseite kommen willst?

Hier sind sie:

Schritt 1 – Sei schonungslos ehrlich mit dir selbst

Ehrlichkeit macht stark, Schonung macht schwach. Das ist ein Leitspruch in unserem Leben. Deshalb laden wir dich jetzt ein, ehrlich mit dir selbst zu sein. Das bedeutet:

Mach eine schonungslose Bilanz, wo du gerade stehst.
Erkenne, was dein Problem ist und dass du eine Lösung zwingend benötigst.

Wenn du jetzt ganz ehrlich sein kannst, dann wirst du erkennen, DASS DU EIN PROBLEM HAST.

Mehr als das zuzugeben ist nicht nötig.

Und – hast du Schritt 1 gemacht?

Klasse!! Herzlichen Glückwunsch!

Bist du bereit für den nächsten Schritt?

Schritt 2 – Übernimm Verantwortung

Buddha sagt: „Niemand rettet uns, außer wir selbst. Niemand kann und darf das. Wir müssen selbst den Weg gehen.“

Nimm dir diesen Spruch zu Herzen. Nimm ihn wörtlich und übernimm Verantwortung für das Problem, das du hast. Es ist dein Leben, um das es hier geht. Du bist hier der Meister / die Meisterin – niemand sonst!

Und – hast du Schritt 2 gemacht?

Wow!! Herzlichen Glückwunsch!

Hier kommt der nächste:

Schritt 3 – Triff eine Entscheidung

Entscheide dich dafür, das Problem lösen zu wollen und deinen Weg zu gehen.

Das genügt schon. Du musst das Problem gar nicht im Detail kennen und die Ursache verstehen. Es reicht, wenn du sagst, du hast ein Problem und weißt, was es in etwa ist.

Es genügt vollkommen, wenn du jetzt sagst: „Ich will das lösen!“

Mit dieser Entscheidung FÜR DIE LÖSUNG deines Problems sagst du JA zu dem Weg, den Buddha in dem Zitat oben meint. Kannst du das verstehen?

JA??? – Super, dann hast du Schritt 3 gemacht!!!

Herzlichen Glückwunsch!

Jetzt bist du auf der Ziellinie. Nur ein Schritt fehlt noch. – Hier ist er:

Schritt 4 – Handle

Tu das, was notwendig ist, damit die Veränderung eintreten kann. Es gilt, ins Tun zu kommen. Also trete in Aktion und führe jetzt das NOT-WENDIGE aus, das zu tun ist, damit deine NOT sich WENDEN kann.

Handeln bedeutet, du tust genau das, was du auch tun musst, damit die Veränderung, die du dir wünschst und die Lösung die du möchtest, zu dir kommen können. Das bedeutet, du machst wirklich und wahrhaftig einen echten Schritt im Außen. Du verlässt dein Schneckenhaus. Du stößt die Türe deines Herzens von innen auf. Alles klar, bist du bereit dazu? Dann tue es – JETZT!

Und – hast du Schritt 4 gemacht???

Hey, das ist echt klasse!!! Herzlichen Glückwunsch!

Und nun haben wir etwas ganz Besonderes für dich:

Wenn du jetzt sagst, du willst absolute Klarheit darüber, wie du

  • rauskommst aus dem Schatten deiner Trauer und reinkommst ins Licht der Sonne
  • in gesunden Frieden kommen kannst mit dem Verlust deines geliebten Menschen
  • deinen tiefen Schmerz wirklich heilen und endlich wieder LEBEN kannst
  • den Aufbruch in dein neues Leben aktiv gestalten kannst

Dann laden wir dich ein in ein KOSTENFREIES Aufbruchsgespräch mit uns!!

Hier geht’s zur Anmeldung: JETZT AUFBRECHEN!

Bist du jemand mit Tiefgang? Ein Mensch, der ehrlich zu sich selbst ist?

Dann gib dich nicht mit oberflächlichen Versuchen zufrieden. Wir sind auf Kunden spezialisiert, die tief in sich spüren, dass ihre Heilung vom Verlustschmerz wirklich möglich ist. Menschen, die die tiefe Verbundenheit zu ihrem geliebten Menschen im Jenseits erleben wollen. Die den Verlust überwinden und wieder zurück auf die Sonnenseite des Lebens wollen.

Trifft das auf dich zu?

Dann melde dich hier an: JETZT AUFBRECHEN!

Was wäre, wenn du …

✅ Dich nicht mehr allein fühlen müsstest, sondern gesehen und verstanden in deiner Trauer?

✅ Trost, Halt und Unterstützung finden, dich von Herz zu Herz verbunden fühlen könntest?

✅ Eine Antwort bekommen könntest auf die große Frage WARUM – eine, die Sinn macht für dich?

✅ hoffnungsvolle Wege kennen lernen könntest, um wieder ins Leben zurückzukehren?

Dann laden wir dich herzlich in den geschützten Raum unserer Gruppe ein:

„Geliebten Menschen verloren? – Endlich wieder LEBEN, LACHEN, LIEBEN!“

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Wir glauben es ist wichtig, dass du es dir erlaubst wieder glücklich zu sein. Du hast es verdient.

Gib dir eine Chance. Komm in unsere Gruppe!

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Wir freuen uns, wenn wir dich auf deinem Weg begleiten dürfen!

Von ganzem Herzen,
Christiane & Armin 💕

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